Start Mitgliedskapellen --MK Polling

Obmann Johann Jäger Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Kapellmeister Bernhard Großlercher Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Jugendreferent Liana Engensteiner Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Schriftführer Sarah Pardeller
Homepage musikkapelle.polling.at
Kurzchronik Die jüngste Musikkapelle im Musikbezirk kommt aus Polling. Die Gründungsversammlung der Pollinger fand am 10. Oktober 1979 auf Initiative von Josef Wellscheller und Ernst Gritsch statt, wobei Gritsch auch gleich zum ersten Obmann gewählt wurde. Kapellmeister wurde Hubert Mair, unter dessen Leitung die junge Kapelle beim Frühjahrskonzert 1980 eine ausgezeichnete Leistung bot. 1985 übergab Mair den Dirigentenstab an seinen Nachfolger Mag. Hans Peter Probst, der 2004 zum Ehrenkapellmeister ernannt wurde und leider all zu früh 2014 verstarb. Seit 1995 steht der Musiklehrer Bernhard Großlercher am Dirigentenpult der Pollinger Musikanten. Bereits 1982 richteten die Pollinger das Bezirksmusikfest aus und im Vorwort zu dieser Festschrift gratulierte der legendäre Landeshauptmann Eduard Wallnöfer der damals 554 Einwohner zählenden Dorfgemeinschaft zu ihrer Musikkapelle. In diesem Jahr erhielt die Kapelle auch ihr neues Probelokal. Durch Fleiß und Freude am Spiel kristallisierte sich aus der Dorfkapelle ein hervorragender Klangkörper heraus, der überall höchstes Lob erhielt. Neben den Ausrückungen zu Veranstaltungen aller Art nahmen sie auch an Wertungsspielen teil, in denen sie ihre Qualität unter Beweis stellten. 1985 erhielten die Pollinger ihre eigene Tracht: Kniehose, rote Leibchen, grüne Joppe, rohweiße Stutzen und breiter schwarzer Hut mit zwei Hahnenfedern. 1987 errangen die Pollinger beim Bezirkswertungsspiel einen »ausgezeichneten Erfolg«. Auslandsreisen führten die Pollinger MusikantInnen nach Südtirol, Bayern und nach Köln, wo sie mit ihrer tirolischen Art und dem klangvollen Spiel alle begeisterten.